Ob Kinofilm, Fußballspiel oder Urlaubsvideo – alles lässt sich doch in Großformat viel intensiver genießen. Überhaupt sind wir durch die großformatigen Flachbildschirme schon ziemlich verwöhnt, zumindest was die Bildgröße und Bildqualität anbelangt. Dennoch gehen viele Leute weiter ins Kino – glücklicherweise muss man sagen, denn hier herrscht einfach eine ganz andere Atmosphäre. Wenn man in seinem bequemen Sessel von der Dunkelheit umfangen wird und die große Kinoleinwand die gesamte Sicht einnimmt, vergisst man einfach alles um sich herum. Kommt dann noch der Ton in Dolby Surround dazu, stört selbst der Chips kauende Nachbar nicht mehr.

Diesen Kinogenuss kann man aber auch zuhause in einem Heimkino haben. Was man dazu braucht? Nun: ein Heimkinosystem, Rollos als Beamerleinwand, ein paar schöne bequeme Sessel oder eine große Couch, und schon kann es losgehen. Am besten integriert man das Heimkino im Wohnzimmer, denn dort sind auf jeden Fall schon mal bequeme Sitzmöglichkeiten vorhanden. Die Heimkinosysteme sind relativ klein und lassen sich wie eine Stereoanlage in jedem Hifi-Regal oder einer Wohnwand unterbringen. Die größte Schwierigkeit dabei ist vielleicht noch, eine passende Projektionsfläche zu finden, doch das ist mit Leinwandrollos kein Problem. Die gibt es in vielen verschiedenen Größen, und sie sind als Aufsteller sowie auch zur Wand- oder Deckenmontage in unauffälligen Kassetten erhältlich.

Oder man schlägt gleich zwei Fliegen, nämlich den Vorhang zur Verdunkelung und die Projektionsfläche, mit einer Klappe, indem man das Leinwandrollo vor der Fensterfront aufspannt, wodurch der Raum gleich mit verdunkelt wird. Wichtig dabei ist natürlich, dass der Rollostoff völlig lichtundurchlässig ist, denn sonst würde durchscheinendes Tageslicht mit dem Licht aus dem Kinoprojektor konkurrieren. Am besten erkundigt man sich beim Kauf eines Heimkinosystems gleich nach einer geeigneten Rundumausstattung fürs Home Cinema.

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